Archiv für das Tag 'Fotos'

Mai 20 2010

Fotos für Blogs und Webseiten

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Das Thema ist immer wieder im Internet aktuell, besonders unter Bloggern, Onlinetextern und Webmaster. Wie ist es nun mit der Verwendung von Fotos für das Internet?

Es gibt einige Bilddatenbanken, die kostenlos für Blogs und Webseiten, Fotos zur Verfügung stellen. Doch bevor man sich Bilder herunter lädt und in sein Webprojekt einbindet, sollte man sich unbedingt die Lizenzen ansehen, die bei den Fotos angegebenen sind. Manche Lizenzen sind für die kostenlose Nutzung, wenn das Blog nicht kommerziell genutzt wird. Ist z.B. Adsense-Werbung eingeblendet, gilt das Blog als kommerziell. Das gleiche gilt für Blogs, die der Werbung für Produkte oder Onlineshops dienen. Andere Fotografen erlauben die kommerzielle Nutzung, jedoch nur, um diese Fotos auf Webseiten einzublenden. Der Verkauf und Druck auf  Printmedien etc. ist natürlich damit nicht gemeint.

Auf der sicheren Seite ist man als Blogger, wenn man seine Fotos direkt aus Bildagenturen kauft. Es werden dafür verschiedenen Lizenzen angeboten – Lizenz für Blogs, Webseiten, Print etc. Ein Foto für ein Blog kostet ca. 1,99 Euro, für die Webseite ca. 4,99 Euro.

Gewerbliche Dienstleister, die Blogs für andere führen, können die Nutzungsrechte für eingekaufte Fotos nicht abtreten. Deswegen muss immer der Nutzer, in diesem Fall der Kunde, das Foto selbst erwerben.

Bei der Verwendung kostenloser Fotos sollte man daran denken, auf der Webseite die Quelle zu nennen. Es ist meines Wissen nicht nötig den Fotografen extra zu nennen, doch ein kostenloses Foto, das einem nützlich ist, sollte einem die Nennung des Fotografen wert sein!

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Jun 20 2008

Mit den eigenen Fotos Geld verdienen

Autor: Andrea. Abgelegt unter Tipps und Tricks

Ob man mit seinen Fotos auch Geld verdienen kann, wird sich sicherlich schon so mancher Hobbyfotograf gefragt haben. Und dies geht auch, wenn man sich im Internet bei Bildagenturen anmeldet. Solche Agenturen sind beispielsweise fotofolia, panthermedia oder auch digitalstock. Der Zugang für Fotografen ist in der Regel kostenlos. Manche Bildagenturen führen daneben auch Fotocommunitys, in denen man sich mit anderen Fotografen über seine Fotos austauschen kann. Ob und wie viel man mit seinen Fotos verdienen kann, kommt ganz auf die Qualität der Fotos und auf das Motiv an. Nicht jedes Motiv findet auch seinen Käufer. Die Bildagentur selbst sichtet die hochgeladenen Fotos und sortiert gleich Fotos von minderer Qualität aus. Z.B. unscharfe oder verwackelte Bilder werden nicht angenommen, ebenso keine Fotos bei denen der Bildaufbau nicht stimmig ist. Daneben müssen das Urheberrecht beachtet werden. Es dürfen nur Fotos verkauft werden, die man selbst geschossen hat, nicht gegen das Markenrecht oder andere Rechte Dritter verstoßen. Aufnahmen von einzelnen Menschen bedürfen einer Genehmigung von der abgebildeten Person. Fotos von Gebäuden, Kunstwerken oder staatliche Einrichtungen dürfen z.B. nur von öffentlichen Wegen aus fotografiert werden.

 

Beachten man diese Vorschriften steht einem Bildverkauf über eine Bildagentur nichts mehr im Wege und wenn man gute Fotos und etwas Glück hat, kann man sich so den einen oder anderen Euro für die Erweiterung der Ausrüstung dazu verdienen.

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Apr 10 2008

Fotografiertip: Kamera gerade halten

Autor: Andrea. Abgelegt unter Tipps und Tricks

So mancher mag bei dieser Überschrift den Kopf schütteln und denken, dass ist doch wohl klar. Aber auf meinen Besuchen in diversen Fotocommunitys entdecke ich immer wieder Fotos von Hobbyfotografen, die regelmäßig ein Foto mit einem abfallenden Horizont haben. Bei Wasseraufnahmen schaut es immer so aus, als würde das Meer an einer Ecke auslaufen.

Dabei ist es bei der Digitalkamera heute so leicht, die Kamera wirklich gerade zu halten, indem man sich als Hilfe ein Raster einblendet. Besonders schief werden Fotos, wenn die Kamera für ein Hochformat gedreht wird. Dabei ist es wichtig, die Kamera nicht nur gerade auszurichten, sondern sie auch frontal zum Motiv hin zu halten. Fotografiert man mit einem Stativ, kann es hilfreich sein, sich eine kleine Wasserwaage mitzunehmen, um die Kamera, auf den meist unebenen Untergrund, gerade auszurichten.

Bei Aufnahmen aus der Hand passiert es aber auch oftmals, dass mit dem Abdrücken die Kamera verwackelt wird. Abhilfe bringt hier die richtige Fotografierhaltung. Dabei hält die linke Hand die Kamera so, dass diese nötigenfalls das Objektiv auch manuell einstellen kann und die rechte Hand hält und ist zusätzlich für den Auslöser zuständig. Die Ellenbogen der beiden Arme werden als Stütze fest an den Körper gedrückt. Bei Aufnahmen in der Hocke, können die Oberschenkel ebenfalls als Stütze verwendet werden.

Manchmal ist es auch hilfreich, wenn gerade kein Stativ zur Hand ist, die Kamera auf einen festen Untergrund zu legen. Hier sollte man dann aber darauf achten, dass die Kamera wieder in der Waage ist und nicht schief steht.

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