Monatsarchiv für September 2008

Sep 26 2008

Insekten fotografieren

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Motive aus der Natur sind nicht nur faszinierend, sondern auch eine echte Herausforderung für den Fotografen. Blumen und Bäume sind nicht ganz so schwer, die Herausforderung liegt bei Tieren, denn sie bewegen sich. Vögel, Insekten und andere Kleintiere haben nämlich einen ganz natürlichen Instinkt, den Fluchtinstinkt. Sobald sie eine Bewegung wahrnehmen sind sie weg. Wie also ein Tier am besten fotografieren?

Zunächst einmal geht es nicht darum die beste und teuerste Kamera zu besitzen, sondern sich ein wenig Fachkenntnis über das zu fotografierende Tier anzueignen. Nur mit diesem Wissen kann man herausfinden, welche Fluchtdistanz das Tier besitzt und wann es sich am besten ablichten lässt. Nachtaktive Tiere kann man demnach schlecht am Tag auf ein Bild bekommen, weil sie sich dann verkriechen und schlafen. Für die Ausrüstung kommt es natürlich auch auf die Größe des Tieres an. Für größere Tiere reicht eine durchschnittlich gute Kamera, da man nicht ganz so nah heran gehen muss. Für sehr kleine Tiere wie Marienkäfer zum Beispiel und sehr scheue Tiere, wie den Schmetterlingen, sollte man eine etwas hochwertigere Ausrüstung besitzen, welche vor allem über ein gutes Objektiv verfügt.

Damit kann man dann die Distanz zwischen Fotograf und Tier am besten ausgleichen. Hat man sein Motiv gefunden, dann nähert man sich am besten sehr langsam dem Tier. Von welcher Richtung spielt keine Rolle, denn Insekten verfügen über einen Rundumblick.

Für Tierfotografien muss man vor allem eines mitbringen, sehr viel Geduld. Wenn es beim ersten Mal nicht klappt, weil das heiß begehrte Objekt die Flucht ergriffen hat, dann nicht gleich aufgeben und es noch einmal versuchen.

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Sep 22 2008

Innenaufnahmen bei Familienfeste

Autor: Andrea. Abgelegt unter Tipps und Tricks

Besonders Familienfeste füllen unzählige Fotoalben, heute wohl mehr Festplatten und CDs.

Menschen sind eines der meist fotografierten Motive. Dabei stellt es sich nicht immer ganz einfach dar, denn bei Portraitfotografien und Gruppenbildern gilt es einige Dinge für ein gelungenes Bild zu beachten. Die beiden gravierensten Unterschiede sind die Aspekte der spontanen Fotografie oder der gestellten Szene. Weiß die Person oder die Personen, dass sie fotografiert werden oder ist es eher ein Schnappschuss.

Ein spontan fotografiertes Lächeln, zwei Köpfe die miteinander sprechen oder ein in Gedanken versunkener Augenblick einer Person, das sind Motive die später sehr ausdrucksstarke Bilder ergeben. Möchte man ein beispielsweise bewusst ein Gruppenbild anfertigen, dann sollte man als Fotograf auf jeden Fall auf den Hintergrund und die Anordnung der Personen achten. Menschen, die vor einem Tisch stehen, auf dem sich die leer gegessenen Teller stapeln, sollten vielleicht eher vor ein schönes Fenster oder eine Blume platziert werden. Neben der Auswahl des richtigen Platzes spielt das Licht eine zentrale Rolle. Hat man ausreichend Tageslicht zur Verfügung oder muss ein Blitzlicht zu Hilfe genommen werden? Tageslicht erzeugt in der Regel immer ein sehr schön weiches Licht, bei Lichteinfall durch die Sonne können wunderschöne Schatten in das Bild eingebunden werden. Wichtig ist, dass niemand von der Sonne geblendet wird. Das ergibt die typischen zugekniffenen Augen auf den Bildern. Direktes Blitzlicht erhellt das Bild oftmals zu grell, später wirkt der Lichteinfall sehr künstlich und hart. Hier hilft es, den Blitz mit einem weichen Tuch abzudecken. Als letzter Tipp, besser ein paar Bilder mehr machen, nicht geizen, denn später hat man so natürlich eine größere Auswahl und eine bessere Trefferquote ein schönes Bild geschossen zu haben.

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Sep 12 2008

Fotografieren lernen

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Das Fotografieren kann man entweder autodidaktisch durch das Lesen von Fachliteratur erlernen oder man besucht Kurse oder Workshops zum Thema Fotografie. Auch gibt es entsprechende Studiengänge, die z.B. durch Abendschulen oder Fernschule angeboten werden, bei denen man sich umfangreich ausbilden lassen kann. Solche Kurse sind nicht immer ganz günstig, weshalb es zu überlegen gilt, ob man dieses Geld nicht lieber in eine gute Fotoausrüstung und entsprechende Bücher steckt. Die Erfahrung kommt meist durch intensives Üben und durch den Austausch mit Gleichgesinnten. Gleichgesinnte Hobby- aber auch Berufsfotografen findet man in sogenannte Fotocommunitys, denen oftmals auch eine Bildagentur zum Verkaufen der eigenen Fotos angeschlossen ist. Hier kann man also nicht nur sein Wissen erweitern, sondern auch gleichzeitig ein paar Euro mit seinen Fotos verdienen.

Letztendlich braucht man als Laie folgende Ausrüstung: Eine gute Digitalkamera. Hier sollte man nicht sparen, denn wenn die Qualität nicht stimmt, wird man wenig Freude an seinen fotografischen Ergebnissen haben. Es lohnt sich auch darauf zu achten, dass die Kamera mit einem Akku statt Batterien betrieben wird. Batterien sind in der Regel sehr schnell verbraucht, während Akkus stunden oder gar Tage durchhalten. Die Speicherkarte sollte groß genug sein. Ein PC zum laden und speichern der Bilder wäre ebenfalls sehr hilfreich. Wer seine Fotos nicht selbst ausdrucken möchte, kann seine Bilddaten auch auf der Speicherkarte belassen und diese in einem Fachgeschäft zum „Entwickeln” abgeben.

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Sep 02 2008

Bildbearbeitung- klingt kompliziert, ist es aber nicht

Autor: Andrea. Abgelegt unter Tipps und Tricks

Die Digitalkamera hat in unzählige Haushalte Einzug genommen. Bilder werden nun nicht mehr in den Fotoshop gebracht, sondern mittels USB Anschluss der Kamera auf den PC gespielt. Doch leider entsprechen sie nicht immer der Qualität, die man sich wünscht oder man möchte später Effekte einfügen. Unschärfe, rote Augen oder Kontrastschwäche sind die häufigsten Übel eines Fotos. Auch lizenzfreie Bilder für die eigene Website müssen manchmal entsprechend der eigenen Vorstellungen nachbearbeitet werden.

Da können Bildbearbeitungsprogramme oftmals schnelle Hilfe bieten. Ob als Freeware aus dem Netz oder ein bezahltes Programm bleibt den Ansprüchen des Nutzers überlassen.

Die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung sind sehr vielfältig. Vom einfachen Rotaugeneffekt bis hin zu völlig anderen Hintergründen, als zuvor fotografiert über aus bunt mach schwarz- weiß, ist alles möglich.

Bilder können zusammen gefügt werden, Collagen gemacht werden oder Dinge hinzugefügt.

Je nach Verwendungszweck kann man die bearbeiteten Bilder in unterschiedlichen Formaten abspeichern. Möchte man ein Bild später im Web verwenden, dann wird üblicherweise das „jpg” Format verwendet, da es nicht so viele Kilobytes benötigt. Für animierte Grafiken oder Grafiken ohne Hintergrund verwendet man das „gif” Format. Möglich sind aber auch „png” oder „tiff” Formate.

Ein Bildbearbeitungsprogramm bietet unzählige Möglichkeiten ein Foto zu verändern. So kann auch unerwünschte Ausschnitte mittels des Lassos ausschneiden und entfernen, mit der Pipette können Farbbereiche verändert werden oder mit den im Programm beinhalteten Schriften Glückwünsche oder Texte aufgebracht werden. So hat man zum Beispiel die Möglichkeit aus einem Foto eine eigene Glückwunschkarte zu gestalten. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.

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