Monatsarchiv für Juni 2008

Jun 20 2008

Mit den eigenen Fotos Geld verdienen

Autor: Andrea. Abgelegt unter Tipps und Tricks

Ob man mit seinen Fotos auch Geld verdienen kann, wird sich sicherlich schon so mancher Hobbyfotograf gefragt haben. Und dies geht auch, wenn man sich im Internet bei Bildagenturen anmeldet. Solche Agenturen sind beispielsweise fotofolia, panthermedia oder auch digitalstock. Der Zugang für Fotografen ist in der Regel kostenlos. Manche Bildagenturen führen daneben auch Fotocommunitys, in denen man sich mit anderen Fotografen über seine Fotos austauschen kann. Ob und wie viel man mit seinen Fotos verdienen kann, kommt ganz auf die Qualität der Fotos und auf das Motiv an. Nicht jedes Motiv findet auch seinen Käufer. Die Bildagentur selbst sichtet die hochgeladenen Fotos und sortiert gleich Fotos von minderer Qualität aus. Z.B. unscharfe oder verwackelte Bilder werden nicht angenommen, ebenso keine Fotos bei denen der Bildaufbau nicht stimmig ist. Daneben müssen das Urheberrecht beachtet werden. Es dürfen nur Fotos verkauft werden, die man selbst geschossen hat, nicht gegen das Markenrecht oder andere Rechte Dritter verstoßen. Aufnahmen von einzelnen Menschen bedürfen einer Genehmigung von der abgebildeten Person. Fotos von Gebäuden, Kunstwerken oder staatliche Einrichtungen dürfen z.B. nur von öffentlichen Wegen aus fotografiert werden.

 

Beachten man diese Vorschriften steht einem Bildverkauf über eine Bildagentur nichts mehr im Wege und wenn man gute Fotos und etwas Glück hat, kann man sich so den einen oder anderen Euro für die Erweiterung der Ausrüstung dazu verdienen.

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Jun 13 2008

RAW, Tiff oder JPEG Format?

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Wer die Möglichkeit hat, an seiner Kamera das Format zu wählen, wird sich vermutlich schon gefragt haben, welches Format denn nun das Beste sei.

Diese Frage lässt sich nur beantworten, wenn man weiß, was man vor hat. Die meisten digitalen Kameras haben nur das JEPG-Bildformat. Dabei handelt es sich eigentlich um eine RAW-Datei, die bereits umgewandelt wird. Möchte man diese Bilddateien mit einem Fotoprogramm bearbeiten, muss man damit rechnen, dass die Qualität leiden wird. Qualitätsverluste lassen sich aber vermeiden, wenn man die JEPG-Datei nachträglich in eine Tiff oder PSD-Datei (Photoshop-Datei) umwandelt und dann erst die Bearbeitung vornimmt. Hierzu ist es auch wichtig zu wissen, dass es sich bei einem JEPG Format um eine komprimierte Datei handelt und die Qualität sich bei jeder Bearbeitung verschlechtert.

Man kann also sagen, dass eine JEPG Datei vollkommen in Ordnung ist, wenn man seine Fotodateien nicht umfangreich mit einem Bildprogramm bearbeiten will oder sie vorher entsprechend umspeichert. Ansonsten sollte man, wenn möglich, lieber das RAW-Format nehmen, damit die Qualität so weit wie möglich beibehalten wird. Nachteilig ist bei der RAW-Format-Einstellung, dass durch die höhere Dateigröße nicht so viele Dateien auf der Speicherkarte abgespeichert werden können. Dies lässt sich jedoch umgehen, wenn man sich entsprechend viele Speicherkarten zulegt.

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Jun 06 2008

Belichtungsmesser

Autor: Andrea. Abgelegt unter Fotografiertechniken

Bei dem externen Belichtungsmesser unterscheidet man jene, die einfallendes Licht, also Licht welches auf ein Objekt trifft, messen oder Spotbelichtungsmesser, die nur das Licht messen, welches von Partien eines Motives reflektiert wird.

Für die Objektivmessung, wie man sie auch in Kameras eingebaut vorfindet und die reflektierendes Licht messen, werden zumeist Spotbelichtungsmesser verwendet. Hier werden zumeist mehrere  Punktmessungen vorgenommen, um die Lichtwerte aus dem ganzen Motivbereich zu ermitteln und den ganzen Kontrast zu erfassen. Von einigen Belichtungsmessern wird hiervon ein Durchschnitt errechnet, um für das Motiv, bzw. die vorherrschenden Lichtverhältnisse die optimalsten Einstellungen zu finden.

Andere Belichtungsmesser messen das Licht das auf das Objekt fällt und nicht wie bei der Spotlichtmessung das reflektierende Licht.

Für Studioaufnahmen wiederum sind Blitzbelichtungsmesser sehr sinnvoll. Besonders wenn man mit einem Mehrfachblitzsystem arbeitet. Dieser ermittelt nach einem Testblitz den genauen Wert, der eingestellt werden sollte.

Für den „Hausgebrauch” ist es eigentlich nicht nötig, sich ein Belichtungsmesser zuzulegen, da die Messsysteme in den Kameras in der Regel ausreichen, um gute Fotos zu schießen. Wer aber professioneller arbeitet und bestimmte Lichteffekte erzielen möchte, wird um die Anschaffung eines oder mehreren Belichtungsmesser, nicht herumkommen.

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