Jun 06 2008
Belichtungsmesser
Bei dem externen Belichtungsmesser unterscheidet man jene, die einfallendes Licht, also Licht welches auf ein Objekt trifft, messen oder Spotbelichtungsmesser, die nur das Licht messen, welches von Partien eines Motives reflektiert wird.
Für die Objektivmessung, wie man sie auch in Kameras eingebaut vorfindet und die reflektierendes Licht messen, werden zumeist Spotbelichtungsmesser verwendet. Hier werden zumeist mehrere Punktmessungen vorgenommen, um die Lichtwerte aus dem ganzen Motivbereich zu ermitteln und den ganzen Kontrast zu erfassen. Von einigen Belichtungsmessern wird hiervon ein Durchschnitt errechnet, um für das Motiv, bzw. die vorherrschenden Lichtverhältnisse die optimalsten Einstellungen zu finden.
Andere Belichtungsmesser messen das Licht das auf das Objekt fällt und nicht wie bei der Spotlichtmessung das reflektierende Licht.
Für Studioaufnahmen wiederum sind Blitzbelichtungsmesser sehr sinnvoll. Besonders wenn man mit einem Mehrfachblitzsystem arbeitet. Dieser ermittelt nach einem Testblitz den genauen Wert, der eingestellt werden sollte.
Für den „Hausgebrauch” ist es eigentlich nicht nötig, sich ein Belichtungsmesser zuzulegen, da die Messsysteme in den Kameras in der Regel ausreichen, um gute Fotos zu schießen. Wer aber professioneller arbeitet und bestimmte Lichteffekte erzielen möchte, wird um die Anschaffung eines oder mehreren Belichtungsmesser, nicht herumkommen.
