Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Mrz 08 2011

Fisheye

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Das Fisheye ist ein Spezialobjektiv, das Aufnahmen ermöglicht, die mit keinem anderen Objektiv machbar sind. Seinen Namen trägt das Objektiv, weil es Bilder so abbildet wie sie von einem sich unter Wasser befindenden Fischauge wahrgenommen werden würden. Charakteristisch für das Fisheye ist dabei die sehr große tonnenförmige Verzeichnung. Alle geraden Linien, die nicht genau durch den Bildmittelpunkt verlaufen, erscheinen dabei gekrümmt. Dieser Effekt wird umso stärker je weiter die Objekte von der Bildmitte entfernt sind. Der große Vorteil, den das Fisheye gegenüber anderen Objektiven hat, ist dessen beeindruckend großer Bildwinkel von meist 180° – in Ausnahmefällen sogar von bis zu 220°.

Für normale Aufnahmen wie beispielsweise Portraits ist das Fisheye-Objektiv folglich denkbar ungeeignet. Hierbei hätte man den Eindruck in eine Art Zerrspiegel zu schauen, der die Motive auf eine geradezu lächerlich-groteske Art und Weise entstellt. Die Liste der sinnvollen Einsatzmöglichkeiten ist kurz und die Verwendung des Fisheye-Objektivs sollte wohl überlegt sein.

Zum einen sind Effektbilder verschiedener Arten mit dem Fisheye denkbar. Gerade, wenn von einem höhergelegenen Standpunkt wie beispielsweise einem Hochhaus oder einem Berg aus die Erdkrümmung simuliert werden soll, eignet sich das Spezialobjektiv hervorragend. Ansonsten findet das Fisheye vor allem bei Landschaftsfotografien Verwendung, in denen ein großer Bildwinkel oft von Vorteil ist. Schafft man es hierbei die Horizontlinie möglichst exakt durch den Bildmittelpunkt laufen zu lassen, dann sind auch die entstehenden Verzerrungen oft minimal.

Großer Nachteil des Fisheye-Objektivs ist neben dessen geringen Einsatzmöglichkeiten vor allem der meist sehr hohe Anschaffungspreis, der es Hobbyfotografen im Regelfall leider verwehrt mit den durchaus interessanten Möglichkeiten des Spezialobjektivs herumzuexperimentieren.

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Okt 22 2010

Neue DSLR von Sony für Fortgeschrittene

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Auf der diesjährigen Photokina in Köln waren gleich 4 neue DSLR von Sony zu bestaunen. Neben zwei neue Modelle der 500er Reihe, gab es die zwei superschnellen A33 und A55 zu sehen.

Die Highlights der neuen A560 und A580 sind unbestritten die neuen Sensoren. Mit ihnen können Full-HD Videos in super Qualität, sprich in 1080i, gedreht werden. Interessant ist auch der Schwenkpanoramamodus. Mit ihm lassen sch 360° Panoramavideos einfach per Klick verwirklichen. Damit entfällt das Nachbearbeiten am PC.

Alle vier neuen Modelle von Sony haben einen 23,4×15,6 mm großen CMOS Sensor und Bildchips von 14,2 oder 16,2 Megapixel. Die ISO-Empfindlichkeit wurde gegenüber den älteren Modellen erweitert und ist nun bis ISO 12.800, bzw. im Frame-Modus auch bis 25.600 einstellbar. In diesem Modus sind 6 Bildaufnahmen am Stück möglich.

Die Kameras aus der 500er Reihe warten zudem mit einem um 90° schwenkbarem 3,0“ Display auf. 921.600 Pixel sorgen für eine sehr gute Auflösung. Die Fotos können optimal schon auf der Kamera geprüft werden.

Das Design der neuen Sony´s wurde ebenfalls überarbeitet. Die neue Lederoptik wirkt edel und zeitlos und fühlt sich in der Hand besonders angenehm an. Trotz vieler Funktionen weisen die neuen DSLR erstaunlich wenige Bedienknöpfe auf, damit alles schön übersichtlich bleibt. Preislich liegt die A560 bei rund 650 Euro, die A580 bei 800 Euro.

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Aug 06 2010

Kamerataschen und Rucksäcke für die DSLR

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Wer eine DSLR und ein oder zwei kleinere Objektive besitzt, wird in den meisten Fällen mit einer Colttasche auskommen. Sobald aber mehr Zubehör hinzukommt, wird man sich Gedanken um eine Kameratasche oder einem Kamerarucksack machen müssen.

Man sagt, dass ein aktiver Hobbyfotograf mindestens 3 Taschen benötigt. Eine kleine für kleinere Ausflüge, einen Rucksack für ernsthafte Fotoarbeiten und eine Hüfttasche, die mehr Beweglichkeit zulässt, wenn man sie benötigt.

Kameratasche

Meist bezeichnet man damit eine Schultertasche. Sie ist vorteilhaft, wenn man schnell an sein Equipment gelangen möchte, beispielsweise zum Objektiv wechseln. Hier wäre ein Rucksack umständlich, da man ihn immer wieder dafür abnehmen muss.

Kamerarucksack

Äußerlich sieht er wie ein gewöhnlicher Rucksack aus, ist aber mit einer besonderen Inneneinrichtung versehen, die Kamera und Objektive gut schützt. Es sind Rucksäcke im Handel, die nur die Fotoausrüstung aufnehmen und andere, in denen eine kleinere Fotoausrüstung im unteren Teil untergebracht wird. Im oberen Teil können andere Utensilien, wie Regenjacke, Proviant oder sonstiges verstaut werden. Unterwegs beobachte ich oft, dass Fotografen ihre Rucksäcke auf den Bauch tragen, um schneller an das Zubehör zu gelangen, aber auch, um ihre Ausrüstung vor Diebstahl zu schützen.

Gerade im Urlaub, an Bahnhöfen, vor Flughäfen und dort wo Menschenmengen auflaufen, besteht immer die Gefahr, dass Taschendiebe sich unbemerkt am Rucksack zu schaffen machen. Einige Fotorucksäcke sind deshalb so konzipiert, dass man sie nur am hinteren Teil öffnen kann – also dem Teil, der am Rücken aufliegt. Bei denen haben Taschendiebe keine Chance und bäuchlings getragen, gelangt man sehr gut an die übrige Ausrüstung.

Um seinen herkömmlichen Fotorucksack vor fremden Zugriffen zu schützen, empfiehlt es sich, kleine Vorhängeschlösser an den Reißverschlußzippern anzubringen. Auch sind Netze im Handel, mit denen man seinen kompletten Rucksack überzieht und sie auf diese Weise vor Dieben schützt.

Fotokoffer

Fotokoffer schützen die Fotoausrüstung bei Flügen besonders sicher. Für unterwegs sind sie allerdings unpraktisch, zumindest in der Natur. Bei großen Ausrüstungen können die Koffer auf einem Trolly bequem gezogen werden. Für Aufnahmen in der Stadt sind sie daher bestens geeignet. Fotokoffer können aus leichtem Alu bestehen oder auch ein Hartschalenkoffer aus ABS-Kunststoff sein.

Hüft- und Gurttaschen

Diese sind auf Wandertouren sehr günstig, wenn man freie Hände braucht und trotzdem schnell an sein Zubehör kommen möchte. Sie können jedoch auf Dauer recht unbequem werden, besonders in der kalten Jahreszeit, wenn man dicke Jacken trägt.

Fotowesten

Fotowesten werden von vielen Fotografen bevorzugt, denn in dieser lassen sich Objektive und weiteres Zubehör ruckzuck verstauen und wieder vorholen. Daneben bietet sie genügend Bewegungsfreiraum, können aber je nachdem was dort ungebracht wird, ziemlich schwer werden. Deswegen sollte man beim Kauf einer Fotoweste darauf achten, dass diese im Bereich der Schultern gut gepolstert ist. Für den Sommer gibt es spezielle Sommerwesten mit Netzeinsatz, die für eine bessere Lüftung sorgen.

Qualität von Fotorucksäcken und Fototaschen

Es versteht sich von selbst, dass Fototaschen robust sein müssen. Auf eine gute Verarbeitung und starken Nähten ist daher besonders zu achten. Daneben ist auch der Regenschutz nicht unwichtig. Rucksäcke und Taschen sollten wasserdicht sein und Regenschauer, Spritzwasser und Gischt aushalten können. Für lange Touren empfiehlt es sich, eine Regenhaube mit zu führen, die man über den Rucksack stülpt und ihn und noch wichtiger, die Kameraausrüstung, doppelt schützt.

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Mai 20 2010

Fotos für Blogs und Webseiten

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Das Thema ist immer wieder im Internet aktuell, besonders unter Bloggern, Onlinetextern und Webmaster. Wie ist es nun mit der Verwendung von Fotos für das Internet?

Es gibt einige Bilddatenbanken, die kostenlos für Blogs und Webseiten, Fotos zur Verfügung stellen. Doch bevor man sich Bilder herunter lädt und in sein Webprojekt einbindet, sollte man sich unbedingt die Lizenzen ansehen, die bei den Fotos angegebenen sind. Manche Lizenzen sind für die kostenlose Nutzung, wenn das Blog nicht kommerziell genutzt wird. Ist z.B. Adsense-Werbung eingeblendet, gilt das Blog als kommerziell. Das gleiche gilt für Blogs, die der Werbung für Produkte oder Onlineshops dienen. Andere Fotografen erlauben die kommerzielle Nutzung, jedoch nur, um diese Fotos auf Webseiten einzublenden. Der Verkauf und Druck auf  Printmedien etc. ist natürlich damit nicht gemeint.

Auf der sicheren Seite ist man als Blogger, wenn man seine Fotos direkt aus Bildagenturen kauft. Es werden dafür verschiedenen Lizenzen angeboten – Lizenz für Blogs, Webseiten, Print etc. Ein Foto für ein Blog kostet ca. 1,99 Euro, für die Webseite ca. 4,99 Euro.

Gewerbliche Dienstleister, die Blogs für andere führen, können die Nutzungsrechte für eingekaufte Fotos nicht abtreten. Deswegen muss immer der Nutzer, in diesem Fall der Kunde, das Foto selbst erwerben.

Bei der Verwendung kostenloser Fotos sollte man daran denken, auf der Webseite die Quelle zu nennen. Es ist meines Wissen nicht nötig den Fotografen extra zu nennen, doch ein kostenloses Foto, das einem nützlich ist, sollte einem die Nennung des Fotografen wert sein!

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Feb 05 2010

Ringblitz

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Diese ganz spezielle Bauform eines Blitzes ist in der Fotografie von unschätzbarem Wert. Mehrere oder auch eine einzelne Blitzröhre umschließt dabei das Objektiv ringförmig und das Synchronkabel verbindet diese Blitzanlage dann mit der Kamera, damit der Auslösezeitpunkt 100%ig perfekt ist. Der Ringblitz ermöglicht eine schattenfreie Motiv-Ausleuchtung, ohne das man vorher das Objektiv abschatten müsste. Das Licht des Ringsblitzes ist, durch seine räumliche Ausdehnung, im Vergleich zu normalen Blitzanlagen recht weich. Dabei ist zu beachten, dass der Ringblitz eine kreisförmige Reflexion auf allen glänzenden Oberflächen hinterlässt, also auch beispielsweise auf Augen, was durchaus störend sein kann. Da die räumliche Wirkung eingeschränkt ist, können auch andere Probleme auftreten und so kann man den Ringblitz entweder doch teilweise abschatten oder sich für ein anderes Beleuchtungsmittel entscheiden.

Einsatzbereiche und Anwendungen

Besonders gut eignet sich der Ringsblitz allerdings für die Makrofotografie und die Portraitfotografie. Makro-Ringblitze sind als Systemzubehör erhältlich, wobei sie allerdings nicht die Leistung eines Studio-Ringblitzes erreichen können. Um einen ähnlichen Effekt zu erzeugen, kann man auch eine Reihe von LEDs oder Leuchtstoffröhren als Dauerbeleuchtung nutzen. Die Anschaffung eines Ringblitzes ist nicht ganz billig, man muss schon mit 200, – bis 1100, – Euro rechnen. Durch den Ringblitz ist mit einem Blendenverlust von einer Blende zu rechnen, den man manuell ausgleichen sollte. Im Macrobereich ist die Ausleuchtung wirklich erwähnenswert, die Ergebnisse sind sehr gut. Bei Portraitaufnahmen wird der Haut sehr geschmeichelt, da die Hauttöne wärmer wirken. Das liegt am Absinken der Farbtemperatur, was man bei einem Weißabgleich gut überprüfen kann. Ringblitze finden sogar Verwendung in der Gerichtsmedizin.

Ringblitz selber bauen

Für kreative Bastler ist sogar das möglich. Die preiswerte Variante, die fünf Euro kostet, braucht man lediglich eine Plastikschüssel mit perfektem Umfang, eine Art Rohr als Verbindungsstück, Aluminiumklebeband, Aluminiumfolie, eine Klebepistole, einen Blitz und Kleber. Nach zwei Stunden Bastelarbeit sollte der Ringblitz fertig sein.

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Feb 01 2010

Die Fotogalerie im Treppenaufgang

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Die meisten Hobby-Fotografen möchten ihre Bilder nicht nur als Daten auf ihrem PC haben, sondern die besten Fotos immer wieder anschauen oder für Besucher ausstellen. Eine kleine Fotowand, an der solche Fotos als Fotogalerie angebracht werden, lässt sich recht einfach umsetzen. Für Fotos eignen sich besonders Treppenaufgänge, die sich mit ihnen wirkungsvoll in Szene setzen lassen. Welche Fotos sich als Treppen Bilder eignen, liegt ganz beim Geschmack des Gestalters. Es wäre jedoch wichtig, dass die Bilder thematisch zueinander passen.

Portraitfotos lassen sich besonders gut zu einer Fotogalerie zusammenstellen. Ob es nun Fotos von der Familie sind oder einfach schöne Fotografien von Menschen, die einem etwas bedeuten. Auch Landschaftsfotos die einen Bezug zu einander haben, lassen sich gut kombinieren oder Tierfotografien.

Bei der Gestaltung ist der Bilderrahmen für die Fotos ebenfalls von großer Bedeutung. Entscheidet man sich für einen bestimmten Rahmen und ein  besonderes Format, ergibt das eine strenge Anordnung, die sich dann auch bei der Anordnung der Bilder an der Wand wiederholen sollte. Verschiedene Bilderrahmen sollten eine Gemeinsamkeit haben, z.B. dass alle Rahmen aus dem gleichen Material sind oder eine bestimmte Größe haben. Für das Auge wirkt es so am harmonischsten, auch wenn sich die Bilderrahmen ansonsten eventuell in Farbe und Form unterscheiden. Möchte man dem Rahmen keine Bedeutung geben, dann wären rahmenlose Bildhalter ideal, um nur das Foto an sich in den Vordergrund zu rücken.

Zur Gestaltung einer wirkungsvollen Fotogalerie gehört eine große Portion Gefühl für Harmonie, aber es darf auch experimentiert werden. Sehr hilfreich ist es, wenn man die gerahmten Fotos vorab auf dem Boden auslegt und zuordnet, bevor man sie endgültig aufhängt.

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Jan 29 2010

Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2010“

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Zum 17. Mal findet der Natur-Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2010“ statt. „EuroNatur“, die Deutsche Lufthansa AG, „natur+kosmos“, „NaturVision“ und die  „EuroNatur Service GmbH“ veranstalten in gemeinsamer Kooperation den Fotowettbewerb „Naturschätze Europas“. Jedermann ist aufgefordert seine schönsten Naturfotos einzuschicken, wobei es unerheblich ist, ob es sich dabei um Tier-, Landschafts- oder Pflanzenaufnahmen handelt. Im Nationalpark Bayerischer Wald, im Besucherzentrum „Lusen“, werden die schönsten und besten Aufnahmen im Herbst 2010 in einer Ausstellung präsentiert und dazu gibt es noch wertvolle Preise zu gewinnen.

Wie und wo?

Im Internet findet man alle nötigen Angaben auf der Homepage von EuroNatur. Die Gewinnerfotos werden nicht nur im Magazin von EuroNatur und auf den Internetpräsenzen der Veranstalter präsentiert, sondern es gibt noch einen großen Wandkalender, der 2011 von EuroNatur veröffentlicht wird. Bis zum 31. März 2010 müssen die Fotos über den Postweg  eingeschickt sein. Das Ausschreibungsformular befindet sich als PDF-Datei/ Download auf der Internetseite. Die Jury setzt sich aus fünf hochrangigen Persönlichkeiten der kooperierenden Unternehmen zusammen.

Zwölf sensationelle Preise sind zu vergeben

Die individuellen Preise sind schon ein wenig Mühe wert. Der Gewinner kann sich auf sieben Tage in Bulgarien mit Begleitung freuen, der Zweite erhält ein hochwertiges Zeiss Spektiv, für den dritten Gewinner geht es in Begleitung für drei Tage nach Ost-Westfalen, der Vierte darf sich auf drei wundervolle Tage in Neuschönau freuen und die Gewinner des sechsten bis zwölften Preises erhalten einen Sachpreis aus dem Sortiment der EuroNatur Service GmbH. Natürlich erhält jeder Gewinner dazu noch den Wandkalender 2011.

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Jan 08 2010

Fotowettbewerb 2010 – Fluss- und Seelandschaften

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

PEDALO ruft zum Fotowettbewerb 2010 auf. Fotos, Dias, Papierbilder können bis zum 30. August 2010 (Einsendeschluss) eingesendet werden. Dabei darf jeder Teilnehmer 5 seiner schönsten Bilder einsenden. Sie müssen jedoch alle mit dem Thema „Fluss- und Seelandschaften zu tun haben.

Es winken viele Preise! Der erste Preis ist eine fünftägige Radreise ins Bayrische Themenland für zwei Personen inkl. Leihräder. Der zweite Preis ist eine Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in einem Hotel in Villach-Warmbad. Und der dritte Preis ist eine Kurzreise von zwei Tagen inkl. Frühstück in einem Hotel in Aschaffenburg. 4.-10. Platz erhalten je ein Fotobuch mit dem Titel „Naturfotografie-Die Schule des kreativen Sehens. Und 11.-25. Platz erhalten je ein Abo für das Magazin fotoforum.

Jeder Teilnehmer, der am Wettbewerb teilgenommen hat, erhält noch zwei Gratisausgaben des Fotomagazins „fotoforum“ als Dankeschön.

Weitere Informationen auf der Webseite von pedalo.com.

Tipps für optimale Landschaftsfotos sind hier im Blog zu finden. Viel Spaß und Glück beim Fotografieren!

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Jan 08 2010

Richtige Kamera und Objektivpflege

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Objektive und Kameras wollen gepflegt werden. Wer seine Kamera nach einem Urlaub einfach in die Ecke legt, muss leider mit den schlimmsten Konsequenzen rechnen. Dazu gehören verklemmte Gehäuse, ausgelaufene Foto Batterien und im schlechtesten Fall ist die Kamera danach defekt. Staub und Sand gelangen nur zu schnell in die feine Kameraelektronik. Deswegen sollte man das Gehäuse nach dem Gebrauch immer mit einem leicht angefeuchteten, weichen und fusselfreien Lappen reinigen.

Dazu darf in keinem Fall ein Reinigungsmittel benutzt werden! Die Klappe über der Speicherkarte und dem Akkufach muss geöffnet werden, um sie von Staub reinigen zu können. Am leichtesten geht das mit einem Pinsel oder leichtem Luftdruck. Sämtliche Anschlussöffnungen gilt ein besonderes Augenmerk. Das Objektiv reinigt man am günstigsten mit einem Glas- Reinigungstuch, die man über den Optiker oder den Foto- Fachhandel beziehen kann. Sollte die Kamera wasserdicht und mit Salzwasser in Berührung gekommen sein, dann kann man sie unter fließendes Wasser abspülen, denn Salz ist unglaublich aggressiv. Um auch die Objektivklappe säubern zu könne, wir die Kamera mehrfach ein und aus geschaltet.

Nach dem Trocknen können dann alle Gummidichtungen mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Aber die Dichtungen müssen vor dem Verschließen gründlich durchtrocknen. Für gewöhnlich haben alle Kameras und Objektive vom Hersteller eine Pflegeanleitung mitbekommen. Die gesamte Ausrüstung lagert man am besten in einer richtigen Kameratasche. In die Zubehörfächer kann dann das Ladegerät, der Akku, Reinigungsmaterial und sonstiges Zubehör aufgenommen werden. Sobald sich eine neue Gelegenheit zum Fotografieren ergibt, ist alles starbereit, sauber, gut vorbereitet und es kann sofort losgehen.

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Nov 07 2009

Tamron SP 70-200mm F/2,8 im Test

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Testberichte.de vergibt dem Tamron SP 70-200 die Note sehr gut (1,5), genauso wie die DigitalPHOTO in ihrer Ausgabe 2/2009 und bekam damit Platz 3 von 5.

Das Tamron SP 70-200 Objektiv ist eine tolle Alternative zu Original-Objektiven der Kamerahersteller wie beispielsweise Canon und ist schon ab 630 Euro im Handel erhältlich. Das Objektiv von Tamron kann die besten Abbildungsleistungen erzielen und ist nur ein wenig hinter dem Nikon. Bei Betrachtung der optischen Leistungen ist das Tamron die bessere Kaufentscheidung, auch wegen des niedrigeren Preises. Für das Nikon spricht jedoch der integrierte Bildstabilisator.

Für folgende Cameratypen ist das Tamron 70-200 F/2,8 erhältlich: Sony, Nikon, Pentax, Canon. Es wird von der DigitalPhoto als Lichtriese für Profis beschrieben und so verhält sich das Objektiv auch im Einsatz. Einziges Manko: COLORFOTO beschreibt, dass das Objektiv nicht bei allen Brennweiten überzeugend ist. In ihrer Ausgabe vergaben sie dem Tamron 70-200 daher „nur“ 65 von 100 Punkten.

Optisch macht das Objektiv von seinem Design viel her. Praktisch ist die abnehmbare Halterung für den Einsatz mit Stativ oder Einbein. Wegen des Gewichtes ist es beim Fotografieren ratsam, ein Einbein zu nutzen.

Fazit: Das Tamron SP 70-200mm F/2,8 hat die Test mit Bravour bestanden und ist sowohl für den semi-professionellen, wie auch dem professionellen Einsatz bestens geeignet. Und preislich günstiger als vergleichbare Objektive von u.a. Nikon oder Canon.

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