Jan 26 2009

Digitale Bilderrahmen

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Früher verschwanden die meisten Fotos eingeklebt in einem Fotoalbum. Vielleicht noch das eine oder andere Porträtfoto wurde für die Wanddekoration gerahmt. Im digitalen Foto-Zeitalter verschwinden die meisten Fotos als Datensammlung im Bilderordner auf dem PC.

Wie schön wäre es doch, die besten Fotos öfters sehen zu können. Mit einem digitalen Bilderrahmen ist dies möglich. Wie viele Fotos oder Diashows man anzeigen lassen kann, hängt von der Kapazität der Speicherkarte ab. Jedoch sollte man sich die digitalen Bilderrahmen im Laden gut anschauen, denn es gibt extreme Qualitätsunterschiede. Billige Rahmen sind meist untauglich und können sogar flimmernde Bilder auf dem Display produzieren.

Worauf sollte man bei Kauf achten? Besonders auf die Auflösung. Beliebt sind 7 oder 8 Zoll Displays, die in der Breite 720 oder 800 Bildpunkte zeigen. Da die meisten Digitalfotos ein 4:3 Format aufweisen, sollte der digitale Rahmen dazu im Verhältnis passen, also beispielsweise  800 x 600 Punkte. Manche Markengeräte haben ein Format von 800 x 480 oder 720 x 480 Bildpunkte. Hier kann man dann meist einen schwarzen Balken nicht vermeiden.

Interessant sind auch die Stromkosten für einen digitalen Bilderrahmen. Bei einer Leistungsaufnahme von 10 Watt und ständigem Betrieb kommt man in etwa auf 15 Euro pro Jahr.

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