Aug 06 2010

Kamerataschen und Rucksäcke für die DSLR

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Wer eine DSLR und ein oder zwei kleinere Objektive besitzt, wird in den meisten Fällen mit einer Colttasche auskommen. Sobald aber mehr Zubehör hinzukommt, wird man sich Gedanken um eine Kameratasche oder einem Kamerarucksack machen müssen.

Man sagt, dass ein aktiver Hobbyfotograf mindestens 3 Taschen benötigt. Eine kleine für kleinere Ausflüge, einen Rucksack für ernsthafte Fotoarbeiten und eine Hüfttasche, die mehr Beweglichkeit zulässt, wenn man sie benötigt.

Kameratasche

Meist bezeichnet man damit eine Schultertasche. Sie ist vorteilhaft, wenn man schnell an sein Equipment gelangen möchte, beispielsweise zum Objektiv wechseln. Hier wäre ein Rucksack umständlich, da man ihn immer wieder dafür abnehmen muss.

Kamerarucksack

Äußerlich sieht er wie ein gewöhnlicher Rucksack aus, ist aber mit einer besonderen Inneneinrichtung versehen, die Kamera und Objektive gut schützt. Es sind Rucksäcke im Handel, die nur die Fotoausrüstung aufnehmen und andere, in denen eine kleinere Fotoausrüstung im unteren Teil untergebracht wird. Im oberen Teil können andere Utensilien, wie Regenjacke, Proviant oder sonstiges verstaut werden. Unterwegs beobachte ich oft, dass Fotografen ihre Rucksäcke auf den Bauch tragen, um schneller an das Zubehör zu gelangen, aber auch, um ihre Ausrüstung vor Diebstahl zu schützen.

Gerade im Urlaub, an Bahnhöfen, vor Flughäfen und dort wo Menschenmengen auflaufen, besteht immer die Gefahr, dass Taschendiebe sich unbemerkt am Rucksack zu schaffen machen. Einige Fotorucksäcke sind deshalb so konzipiert, dass man sie nur am hinteren Teil öffnen kann – also dem Teil, der am Rücken aufliegt. Bei denen haben Taschendiebe keine Chance und bäuchlings getragen, gelangt man sehr gut an die übrige Ausrüstung.

Um seinen herkömmlichen Fotorucksack vor fremden Zugriffen zu schützen, empfiehlt es sich, kleine Vorhängeschlösser an den Reißverschlußzippern anzubringen. Auch sind Netze im Handel, mit denen man seinen kompletten Rucksack überzieht und sie auf diese Weise vor Dieben schützt.

Fotokoffer

Fotokoffer schützen die Fotoausrüstung bei Flügen besonders sicher. Für unterwegs sind sie allerdings unpraktisch, zumindest in der Natur. Bei großen Ausrüstungen können die Koffer auf einem Trolly bequem gezogen werden. Für Aufnahmen in der Stadt sind sie daher bestens geeignet. Fotokoffer können aus leichtem Alu bestehen oder auch ein Hartschalenkoffer aus ABS-Kunststoff sein.

Hüft- und Gurttaschen

Diese sind auf Wandertouren sehr günstig, wenn man freie Hände braucht und trotzdem schnell an sein Zubehör kommen möchte. Sie können jedoch auf Dauer recht unbequem werden, besonders in der kalten Jahreszeit, wenn man dicke Jacken trägt.

Fotowesten

Fotowesten werden von vielen Fotografen bevorzugt, denn in dieser lassen sich Objektive und weiteres Zubehör ruckzuck verstauen und wieder vorholen. Daneben bietet sie genügend Bewegungsfreiraum, können aber je nachdem was dort ungebracht wird, ziemlich schwer werden. Deswegen sollte man beim Kauf einer Fotoweste darauf achten, dass diese im Bereich der Schultern gut gepolstert ist. Für den Sommer gibt es spezielle Sommerwesten mit Netzeinsatz, die für eine bessere Lüftung sorgen.

Qualität von Fotorucksäcken und Fototaschen

Es versteht sich von selbst, dass Fototaschen robust sein müssen. Auf eine gute Verarbeitung und starken Nähten ist daher besonders zu achten. Daneben ist auch der Regenschutz nicht unwichtig. Rucksäcke und Taschen sollten wasserdicht sein und Regenschauer, Spritzwasser und Gischt aushalten können. Für lange Touren empfiehlt es sich, eine Regenhaube mit zu führen, die man über den Rucksack stülpt und ihn und noch wichtiger, die Kameraausrüstung, doppelt schützt.

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Mai 20 2010

Fotos für Blogs und Webseiten

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Das Thema ist immer wieder im Internet aktuell, besonders unter Bloggern, Onlinetextern und Webmaster. Wie ist es nun mit der Verwendung von Fotos für das Internet?

Es gibt einige Bilddatenbanken, die kostenlos für Blogs und Webseiten, Fotos zur Verfügung stellen. Doch bevor man sich Bilder herunter lädt und in sein Webprojekt einbindet, sollte man sich unbedingt die Lizenzen ansehen, die bei den Fotos angegebenen sind. Manche Lizenzen sind für die kostenlose Nutzung, wenn das Blog nicht kommerziell genutzt wird. Ist z.B. Adsense-Werbung eingeblendet, gilt das Blog als kommerziell. Das gleiche gilt für Blogs, die der Werbung für Produkte oder Onlineshops dienen. Andere Fotografen erlauben die kommerzielle Nutzung, jedoch nur, um diese Fotos auf Webseiten einzublenden. Der Verkauf und Druck auf  Printmedien etc. ist natürlich damit nicht gemeint.

Auf der sicheren Seite ist man als Blogger, wenn man seine Fotos direkt aus Bildagenturen kauft. Es werden dafür verschiedenen Lizenzen angeboten – Lizenz für Blogs, Webseiten, Print etc. Ein Foto für ein Blog kostet ca. 1,99 Euro, für die Webseite ca. 4,99 Euro.

Gewerbliche Dienstleister, die Blogs für andere führen, können die Nutzungsrechte für eingekaufte Fotos nicht abtreten. Deswegen muss immer der Nutzer, in diesem Fall der Kunde, das Foto selbst erwerben.

Bei der Verwendung kostenloser Fotos sollte man daran denken, auf der Webseite die Quelle zu nennen. Es ist meines Wissen nicht nötig den Fotografen extra zu nennen, doch ein kostenloses Foto, das einem nützlich ist, sollte einem die Nennung des Fotografen wert sein!

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Mrz 19 2010

Lichtspielereien mit der Kamera

Autor: Andrea. Abgelegt unter Fotografiertechniken

Die Belichtung spielt in der Fotografie eine große Rolle. Wer sich mit Belichtungszeiten auskennt, kann mit kleinem Aufwand große Kunstwerke schaffen. Bei vielen digitalen Kameras hat man die Möglichkeit, zwischen automatischer oder manueller Belichtung zu wählen. Einige Kameras besitzen spezielle Programme, beispielsweise für Landschafts- oder Porträtaufnahmen. Bei diesen Programmen wird die Fotoaufnahme komplett automatisch belichtet. Bei den sogenannten Kreativprogrammen geht es teilweise automatisch zu, das heißt, der Nutzer bekommt Mitsprache gewährt. Allerdings verfügt jede Kamera über andere Funktionen, die man sich anhand des zugehörigen Handbuchs aneignen muss.

Kleine Kunstwerke durch Lichtspiele schaffen

Gerade die engagierten Fotografen sind den Konstrukteuren einer Kamera dankbar, wenn sie zur Erzielung von besonderen Effekten die Belichtung selbst übernehmen können. Der Fotograf weiß, dass Augen sowie Kameras extrem lichtempfindlich sind. Die menschlichen Pupillen öffnen sich weiter, je weniger Licht vorhanden ist. Die fehlende Helligkeit wird dadurch ausgeglichen. In der Fotografie wird die Öffnung der Blende vergrößert, um die geringere Lichtintensität zu kompensieren. Der Aufnahme-Chip einer Digitalkamera kann allerdings das Licht sammeln, was dem menschlichen Auge nicht möglich ist. Hieraus ergibt sich: Je länger der Verschluss geöffnet ist, umso größer die Lichtmenge, die bei unveränderter Blendenöffnung den Sensor erreicht.

Die Belichtungszeiten

Kurz- oder Langzeitbelichtung? Lange Belichtungszeiten lassen bewegte Objekte fließen. Schön anzusehen ist dies bei einem Wasserfall. Je länger die Belichtungszeit ist, umso fließender erscheint der Wasserfall auf dem Foto. Bei kurzer Belichtungszeit friert der Wasserfall ein, als würde die Zeit stehen bleiben, sodass sogar einzelne Wassertropfen erkennbar werden. Beide Varianten ergeben wunderschöne Ergebnisse. Bewegte Motive oder nächtliche Aufnahmen stellen ebenfalls Herausforderungen dar, die mit der passenden Belichtungszeit gut gelöst werden können. Für erfahrene Fotografen stellt das Spiel mit der Belichtung kein Problem dar. Für Anfänger jedoch beginnt erst einmal die lange Zeit des Übens und Herausfindens, welches Motiv mit welcher Belichtungszeit am besten zur Geltung kommt.

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Mrz 12 2010

Fotos zuschneiden

Autor: Andrea. Abgelegt unter Bildgestaltung

Bilder im Handumdrehen gelingen oftmals nur den geübten Fotografen. Das Fotografieren ist die eine Sache, die eigentliche Arbeit allerdings beginnt meist erst danach am Computer. Auf die nachträgliche Bildbearbeitung verzichtet heute kein Fotograf mehr. Selbst Hobbyfotografen bereiten ihre Aufnahmen immer nachträglich noch einmal auf. Spezielle Bildbearbeitungssoftware als Freeware oder Shareware gibt es in großer Anzahl. Ob nun Amateur oder Profi, mit ein wenig Geschick und Kreativität können kleine Kunstwerke geschaffen werden.

Bildgestaltung im Fokus

Die Bildgestaltung ist ein interessantes Thema. Die Fotos von professionellen Fotografen lassen oftmals erkennen, dass sie ihr Motiv immer auf das Wesentliche reduzieren. Das geschulte Auge findet im Bild natürliche Linien und Strukturen. Diese sollten nach Möglichkeit auf der Aufnahme betont werden. Wird beispielsweise eine Brücke als Motiv gewählt, so kann das Brückengeländer als sogenannte Fluchtlinie dienen, die in die Tiefe führt.

 Nicht benötigte Elemente, die versehentlich auf den Bildrand geraten sind, können nachträglich sehr einfach am PC weggeschnitten werden. Auf diese Weise lassen sich Elemente einfach ausradieren, die die gesamte Aufnahme störend beeinflussen. Das Werkzeug im Bildbearbeitungsprogramm hierzu nennt sich „digitale Schere“. Allerdings sollte man mit dem Zuschneiden von Fotos etwas vorsichtig sein. Wird zu viel weggeschnitten, kann die Aufnahme auch schnell einmal ihre Wirkung verlieren.

Ein kleiner Tipp: Befinden sich beispielsweise zwei Elemente auf einem Foto zu weit auseinander beziehungsweise ist zu viel Raum dazwischen vorhanden, können diese Motive mithilfe der entsprechenden Software zusammengeschoben werden. Mit diesem kleinen Trick erhält das Foto eine neue Optik und wirkt viel positiver auf den Betrachter.

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Feb 19 2010

Motive für Fotoserien

Autor: Andrea. Abgelegt unter Tipps und Tricks

Es wird wohl jeden Fotografen und auch jeden Künstler einmal so ergehen – die Kreativität macht sich rar und es fällt einem Nichts ein, was man ablichten könnte. Man muss jedoch nicht verzweifeln, denn es gibt genügend Motive um uns herum, die wir als solche bisher gar nicht so wahrgenommen haben. Bei einem Urlaub in den Niederlanden fielen mir irgendwann die verschiedenen Fensterläden an den Häusern auf. Manche waren einfach nur grün und verwittert, andere waren mit Mustern versehen und wieder andere stachen mit einer außergewöhnlichen Lackierung hervor. Auch Türen können als Motiv sehr reizvoll sein, besonders antike Türen, die mit Schnitzereien versehen sind. Nachdem ich einige Motive zusammen hatte, erstellte ich mir daraus eine Fotoserie, die nun meinen Hausflur schmückt und bei Besuchern auf Begeisterung stößt.

 

Es müssen jedoch nicht immer Gegenstände sein, welche man zu Fotoserien verarbeiten kann. Menschen können als Motiv ebenso reizvoll sein. Porträts, die alle aus einem Blickwinkel aufgenommen und als Serie zusammengestellt werden, können eine ungeahnte Faszination ausüben, oder einfach nur Hände. Kleine Babyhände, Hände von betagten Menschen, denen man das zurückgelegte Leben ansieht, zarte Frauenhände und so weiter. Kontraste können dem Ganzen noch mehr Pepp geben, wie beispielsweise die zarte Babyhand in Papas großen Männerhänden. Menschen vollziehen ständig mit den Händen Gesten. Wir nehmen sie unbewusst war, aber achten selten bewusst darauf.

 

Zuhause sind wir ebenfalls von Motiven umgeben. Die Flaschensammlung, die eigentlich längst in den Flaschencontainer gehört, kann als Motiv herhalten, wenn man sie kreativ ablichtet. Auch kann man schon mit wenigen interessanten Gegenständen ein Stillleben zusammenstellen. Dabei muss es nicht immer „schön“ aussehen, ein Foto darf auch einmal verrückt oder gar provokant sein. Einfach mal ausprobieren – die Kreativität stellt sich gewöhnlich dabei von selbst ein.

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Feb 05 2010

Ringblitz

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Diese ganz spezielle Bauform eines Blitzes ist in der Fotografie von unschätzbarem Wert. Mehrere oder auch eine einzelne Blitzröhre umschließt dabei das Objektiv ringförmig und das Synchronkabel verbindet diese Blitzanlage dann mit der Kamera, damit der Auslösezeitpunkt 100%ig perfekt ist. Der Ringblitz ermöglicht eine schattenfreie Motiv-Ausleuchtung, ohne das man vorher das Objektiv abschatten müsste. Das Licht des Ringsblitzes ist, durch seine räumliche Ausdehnung, im Vergleich zu normalen Blitzanlagen recht weich. Dabei ist zu beachten, dass der Ringblitz eine kreisförmige Reflexion auf allen glänzenden Oberflächen hinterlässt, also auch beispielsweise auf Augen, was durchaus störend sein kann. Da die räumliche Wirkung eingeschränkt ist, können auch andere Probleme auftreten und so kann man den Ringblitz entweder doch teilweise abschatten oder sich für ein anderes Beleuchtungsmittel entscheiden.

Einsatzbereiche und Anwendungen

Besonders gut eignet sich der Ringsblitz allerdings für die Makrofotografie und die Portraitfotografie. Makro-Ringblitze sind als Systemzubehör erhältlich, wobei sie allerdings nicht die Leistung eines Studio-Ringblitzes erreichen können. Um einen ähnlichen Effekt zu erzeugen, kann man auch eine Reihe von LEDs oder Leuchtstoffröhren als Dauerbeleuchtung nutzen. Die Anschaffung eines Ringblitzes ist nicht ganz billig, man muss schon mit 200, – bis 1100, – Euro rechnen. Durch den Ringblitz ist mit einem Blendenverlust von einer Blende zu rechnen, den man manuell ausgleichen sollte. Im Macrobereich ist die Ausleuchtung wirklich erwähnenswert, die Ergebnisse sind sehr gut. Bei Portraitaufnahmen wird der Haut sehr geschmeichelt, da die Hauttöne wärmer wirken. Das liegt am Absinken der Farbtemperatur, was man bei einem Weißabgleich gut überprüfen kann. Ringblitze finden sogar Verwendung in der Gerichtsmedizin.

Ringblitz selber bauen

Für kreative Bastler ist sogar das möglich. Die preiswerte Variante, die fünf Euro kostet, braucht man lediglich eine Plastikschüssel mit perfektem Umfang, eine Art Rohr als Verbindungsstück, Aluminiumklebeband, Aluminiumfolie, eine Klebepistole, einen Blitz und Kleber. Nach zwei Stunden Bastelarbeit sollte der Ringblitz fertig sein.

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Feb 01 2010

Die Fotogalerie im Treppenaufgang

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Die meisten Hobby-Fotografen möchten ihre Bilder nicht nur als Daten auf ihrem PC haben, sondern die besten Fotos immer wieder anschauen oder für Besucher ausstellen. Eine kleine Fotowand, an der solche Fotos als Fotogalerie angebracht werden, lässt sich recht einfach umsetzen. Für Fotos eignen sich besonders Treppenaufgänge, die sich mit ihnen wirkungsvoll in Szene setzen lassen. Welche Fotos sich als Treppen Bilder eignen, liegt ganz beim Geschmack des Gestalters. Es wäre jedoch wichtig, dass die Bilder thematisch zueinander passen.

Portraitfotos lassen sich besonders gut zu einer Fotogalerie zusammenstellen. Ob es nun Fotos von der Familie sind oder einfach schöne Fotografien von Menschen, die einem etwas bedeuten. Auch Landschaftsfotos die einen Bezug zu einander haben, lassen sich gut kombinieren oder Tierfotografien.

Bei der Gestaltung ist der Bilderrahmen für die Fotos ebenfalls von großer Bedeutung. Entscheidet man sich für einen bestimmten Rahmen und ein  besonderes Format, ergibt das eine strenge Anordnung, die sich dann auch bei der Anordnung der Bilder an der Wand wiederholen sollte. Verschiedene Bilderrahmen sollten eine Gemeinsamkeit haben, z.B. dass alle Rahmen aus dem gleichen Material sind oder eine bestimmte Größe haben. Für das Auge wirkt es so am harmonischsten, auch wenn sich die Bilderrahmen ansonsten eventuell in Farbe und Form unterscheiden. Möchte man dem Rahmen keine Bedeutung geben, dann wären rahmenlose Bildhalter ideal, um nur das Foto an sich in den Vordergrund zu rücken.

Zur Gestaltung einer wirkungsvollen Fotogalerie gehört eine große Portion Gefühl für Harmonie, aber es darf auch experimentiert werden. Sehr hilfreich ist es, wenn man die gerahmten Fotos vorab auf dem Boden auslegt und zuordnet, bevor man sie endgültig aufhängt.

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Jan 29 2010

Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2010“

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Zum 17. Mal findet der Natur-Fotowettbewerb „Naturschätze Europas 2010“ statt. „EuroNatur“, die Deutsche Lufthansa AG, „natur+kosmos“, „NaturVision“ und die  „EuroNatur Service GmbH“ veranstalten in gemeinsamer Kooperation den Fotowettbewerb „Naturschätze Europas“. Jedermann ist aufgefordert seine schönsten Naturfotos einzuschicken, wobei es unerheblich ist, ob es sich dabei um Tier-, Landschafts- oder Pflanzenaufnahmen handelt. Im Nationalpark Bayerischer Wald, im Besucherzentrum „Lusen“, werden die schönsten und besten Aufnahmen im Herbst 2010 in einer Ausstellung präsentiert und dazu gibt es noch wertvolle Preise zu gewinnen.

Wie und wo?

Im Internet findet man alle nötigen Angaben auf der Homepage von EuroNatur. Die Gewinnerfotos werden nicht nur im Magazin von EuroNatur und auf den Internetpräsenzen der Veranstalter präsentiert, sondern es gibt noch einen großen Wandkalender, der 2011 von EuroNatur veröffentlicht wird. Bis zum 31. März 2010 müssen die Fotos über den Postweg  eingeschickt sein. Das Ausschreibungsformular befindet sich als PDF-Datei/ Download auf der Internetseite. Die Jury setzt sich aus fünf hochrangigen Persönlichkeiten der kooperierenden Unternehmen zusammen.

Zwölf sensationelle Preise sind zu vergeben

Die individuellen Preise sind schon ein wenig Mühe wert. Der Gewinner kann sich auf sieben Tage in Bulgarien mit Begleitung freuen, der Zweite erhält ein hochwertiges Zeiss Spektiv, für den dritten Gewinner geht es in Begleitung für drei Tage nach Ost-Westfalen, der Vierte darf sich auf drei wundervolle Tage in Neuschönau freuen und die Gewinner des sechsten bis zwölften Preises erhalten einen Sachpreis aus dem Sortiment der EuroNatur Service GmbH. Natürlich erhält jeder Gewinner dazu noch den Wandkalender 2011.

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Jan 08 2010

Fotowettbewerb 2010 – Fluss- und Seelandschaften

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

PEDALO ruft zum Fotowettbewerb 2010 auf. Fotos, Dias, Papierbilder können bis zum 30. August 2010 (Einsendeschluss) eingesendet werden. Dabei darf jeder Teilnehmer 5 seiner schönsten Bilder einsenden. Sie müssen jedoch alle mit dem Thema „Fluss- und Seelandschaften zu tun haben.

Es winken viele Preise! Der erste Preis ist eine fünftägige Radreise ins Bayrische Themenland für zwei Personen inkl. Leihräder. Der zweite Preis ist eine Übernachtung mit Frühstück für zwei Personen in einem Hotel in Villach-Warmbad. Und der dritte Preis ist eine Kurzreise von zwei Tagen inkl. Frühstück in einem Hotel in Aschaffenburg. 4.-10. Platz erhalten je ein Fotobuch mit dem Titel „Naturfotografie-Die Schule des kreativen Sehens. Und 11.-25. Platz erhalten je ein Abo für das Magazin fotoforum.

Jeder Teilnehmer, der am Wettbewerb teilgenommen hat, erhält noch zwei Gratisausgaben des Fotomagazins „fotoforum“ als Dankeschön.

Weitere Informationen auf der Webseite von pedalo.com.

Tipps für optimale Landschaftsfotos sind hier im Blog zu finden. Viel Spaß und Glück beim Fotografieren!

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Jan 08 2010

Richtige Kamera und Objektivpflege

Autor: Andrea. Abgelegt unter Allgemein

Objektive und Kameras wollen gepflegt werden. Wer seine Kamera nach einem Urlaub einfach in die Ecke legt, muss leider mit den schlimmsten Konsequenzen rechnen. Dazu gehören verklemmte Gehäuse, ausgelaufene Foto Batterien und im schlechtesten Fall ist die Kamera danach defekt. Staub und Sand gelangen nur zu schnell in die feine Kameraelektronik. Deswegen sollte man das Gehäuse nach dem Gebrauch immer mit einem leicht angefeuchteten, weichen und fusselfreien Lappen reinigen.

Dazu darf in keinem Fall ein Reinigungsmittel benutzt werden! Die Klappe über der Speicherkarte und dem Akkufach muss geöffnet werden, um sie von Staub reinigen zu können. Am leichtesten geht das mit einem Pinsel oder leichtem Luftdruck. Sämtliche Anschlussöffnungen gilt ein besonderes Augenmerk. Das Objektiv reinigt man am günstigsten mit einem Glas- Reinigungstuch, die man über den Optiker oder den Foto- Fachhandel beziehen kann. Sollte die Kamera wasserdicht und mit Salzwasser in Berührung gekommen sein, dann kann man sie unter fließendes Wasser abspülen, denn Salz ist unglaublich aggressiv. Um auch die Objektivklappe säubern zu könne, wir die Kamera mehrfach ein und aus geschaltet.

Nach dem Trocknen können dann alle Gummidichtungen mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Aber die Dichtungen müssen vor dem Verschließen gründlich durchtrocknen. Für gewöhnlich haben alle Kameras und Objektive vom Hersteller eine Pflegeanleitung mitbekommen. Die gesamte Ausrüstung lagert man am besten in einer richtigen Kameratasche. In die Zubehörfächer kann dann das Ladegerät, der Akku, Reinigungsmaterial und sonstiges Zubehör aufgenommen werden. Sobald sich eine neue Gelegenheit zum Fotografieren ergibt, ist alles starbereit, sauber, gut vorbereitet und es kann sofort losgehen.

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